Kolosseum d‘El Djem

DAS BEEINDRUCKENDSTE RÖMISCHE MONUMENT IN AFRIKA

Das beeindruckendste römische Monument in Afrika ist das Amphitheater von El Djem, das drittgrößte des Römischen Reichs.

Das überaus komplexe Bauwerk mit Bögen, Treppen, Strebebögen und unterirdischen Räumen hat eine elliptische Form. Es ist 149 Meter lang, 124 Meter breit und 36 Meter hoch. Der dreigeschossige Bau bot 30.000 Besuchern Platz.

Die Arena hat eine Länge von 65 Metern. Im unterirdischen Gewölbe kreuzten sich zwei Galerien, die ins Freie führten. Entlang der großen Galerie lagen 16 gewölbte Räume, die für die Unterbringung der Raubtiere bestimmt waren.

Vor dem imposanten Erscheinungsbild des Amphitheaters sollte jedoch die Bedeutung des Museums und der weitläufigen Ausgrabungsstätte nicht aus dem Blick geraten.

Ausgrabungsstätten

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Karthago

Die im Schachbrettmuster angelegten Straßen sind typisch für die karthagische Stadtplanung.

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Dougga

Thugga (heute Dougga) war eine der spektakulärsten Städte des Mittelmeerraums. Die Stadt war sehr weitläufig, zählte aber nur rund 5.000 Einwohner.

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Sufetula (Sbeitla)

Inmitten von Feldern liegt in Tunesien eine Stadt, die einst kaiserliche Residenzstadt war.

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Oudhna (Uthina)

Die antike Stadt Uthina lag in einer fruchtbaren Ebene am Fuße des Djebel Boukornine und des Djebel Ressas an der Römerstraße, die von Thuburbo Majus nach Karthago führte.

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Thuburbo Majus

Die südwestlich von Tunis gelegene Ruinenstätte Thuburbo Majus war ursprünglich eine punische Siedlung und wurde später zu einer römischen Stadt, die von Hadrian zum Municipium erhoben wurde und den Namen „Res Publica Felix Thuburbo Majus“ erhielt. 

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Utica

Utica war eine römische Hafenstadt in Nordafrika. Gegründet wurde die Stadt vermutlich um 1100 v. Chr. von den Phöniziern.  

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Kolosseum d‘El Djem

Das beeindruckendste römische Monument in Afrika ist das Amphitheater von El Djem, das drittgrößte des Römischen Reichs.

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Bulla Rejia

Die nördlich von Jendouba gelegene Stadt Bulla Regia –  die „Königliche“ – war Residenzstadt der numidischen Könige, bevor sie allmählich in das Römische Reich eingegliedert wurde.

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Die punische Siedlung Kerkouane und ihre Totenstadt

Die punische Siedlung Kerkouane gehört seit 1986 zum Weltkulturerbe der Unesco. 

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Medina von Sousse

Die Medina von Sousse gehört seit 1988 zum Weltkulturerbe der Unesco. 

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Medina von Tunis

Die Medina von Tunis, im historischen Stadtkern gelegen, ist seit 1979 Teil des Unesco-Weltkulturerbes.

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Kairouan

Kairouan ist seit 1988 Weltkulturerbe der Unesco.